Die Welt der Tagebücher

#119 Ich schreibe Tagebuch seit dem ich acht Jahre alt bin, also schon eine sehr, sehr lange Zeit. In den unzähligen Büchern die sich bis jetzt angesammelt haben steht nichts weltbewegendes. Aber wie alle schreibenden wissen, ist es ein gutes Ventil um schöne und auch unangenehme Gedanken aus dem Kopf zu blasen um diese nicht ungefiltert an die Mitmenschen weiter zu geben. Und glücklich macht es auch!

Vor einiger Zeit habe ich das Deutsche Tagebucharchiv entdeckt. Dort kann jede/r Normalsterbliche seine/ihre Tagebücher abgeben die dann erfasst und archiviert werden. So dienen sie dann als wichtige Quellen für die Geschichts- und Kulturwissenschaft. Dort ungehindert zu stöbern wäre mein Traum.
Das Tagebucharchiv ist auf der Suche nach ehrenamtlichen LeserInnen die „Interesse an privaten Lebenszeugnissen mit unterschiedlichen geschichtlichen und politischen Hintergrund haben und sich die Zeit zum Lesen und Auswerten der Texte nehmen können”. Falls du also auf den Geschmack gekommen bist, melde dich hier.

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