Freitagskuchen: Birnenkuchen mit Streuseln

Birnenkuchen

Habt ihr heute Lust auf einen saftigen Birnenkuchen mit Streuseln? Dann seid ihr hier genau richtig, dieser Kuchen zergeht förmlich auf der Zunge.

Ihr braucht dafür:

500g reife Birnen
150g glattes Mehl
1/2 Pkg Backpulver
3 mittlere Eier
150g weiche Butter
40g Speisestärke
70g Staubzucker
Schale von 1 Bio-Zitrone (gerieben)
70g Kristallzucker

Streusel:
120g Haferflocken/Mehl (ich habe es gemischt)
100g Kristallzucker
100g weiche Butter

Rohr auf 160° vorheizen, den Boden einer Springform mit Backpapier auslegen und die Ränder mit etwas Fett bestreichen. Für die Streusel alle Zutaten verrühren und kühl stellen.
Birnen schälen, sechsteln und das Kerngehäuse ausschneiden. Mehl und Backpulver versieben. Eier in Dotter un Klar trennen. Butter mit Stärke, Staubzucker, Zitronenschale und 1 kleinen Prise Salz gut schaumig rühren. Dotter nach und nach zugeben, Masse nochmals kurz durchrühren.  Eiklar mit Kristallzucker zu cremigem Schnee schlagen. Schnee und die Mehlmischung abwechselnd unter den Butter-Dotterabtrieb heben. Masse gleichmäßig in die Form verstreichen und mit den Birnenstücken belegen. Streusel darauf verteilen. Kuchen im Rohr ca. 1 Stunde backen, herausnehmen und auskühlen lassen.

Birnenkuchen

Mahlzeit!

 

 

 

Ernte

Wir haben dieses Wochenende eine reiche Ernte gehabt:

HaselnüsseHaselnüsse und Ringelblumen,

äpfelubirnenBirnen und viel zu viele Äpfel apfelringedie zu getrockneten Apfelringen verarbeitet werden.

pfifferlingeEierschwammerln frisch „gebrockt”,

Pfefferminzeund Pfefferminze aus dem Garten in den Tee.

Freitagskuchen: Chocolate Chip Cookies

schokocookies

Bis vor kurzem dachte ich noch das es die superguten Chocolate Chip Cookies nur unter amerikanischen Firmennamen zu kaufen gibt und das Rezept so kompliziert und geheim ist, das es immer nur von der Großmutter an das erstgeborene Enkelkind, wenn es den höchsten IQ hat, unter dem Siegel der Verschwiegenheit weitergegeben wurde. Bis es schließlich an eines der größten Coffeeshops von hier bis Bermuda für eine obszön hohe Summe verscherbelt wurde weil Frau und Herr Chocolate Chip Cookie und ihre fünf wunderschönen Töchter ihren hohen Lebensstandard weiterhin erhalten wollten … aber Pinterest sei Dank wurde ich eines besseren belehrt: diese guten, saftig jedoch knusprigen, auf der Zunge schmelzenden Kekse können in jeder Küche nachgebacken werden, auch in Europäischen!

Auch wenn es die wichtigste Zutat, die kleinen Chocolate Chips die als Namensgeber dieser Kekse fungieren, bei uns nicht im Supermarkt um die Ecke zu kaufen gibt, geht es mit normalen Schokoladentafeln mindestens genauso gut. Also überwindet auch ihr eure InternationaleVielzuguteGerichteRezeptphobie und versucht es (wenn ihr es nicht schon längst getan habt). Ihr werdet nie wieder andere essen wollen, versprochen!

Hier gehts zum Rezept.

(Ein Tipp an alle die auch keine Pekannüsse schnell mal bei der Hand haben, Walnüsse passen auch sehr gut dazu!)

schokocookies1

Mahlzeit!

Freitagskuchen: Rhababer und Erdbeeren

Das der Sommer endlich gekommen ist weiß ich spätestens dann wenn ich bei der Schwiegermutter im Gemüsebeet stehe und den Rhababer ernte. Und dann nach einem entspannenden Wochenende aus den Bergen nach Hause komme und erstmal einen Rhababerkuchen bbacke. Weil ich bei der Verwandtschaft sowieso viel zu wenig Kuchen gegessen und Kaffee getrunken habe, oder was eher zutrifft, den aufgebauten Kuchenspiegel halten möchte (ja es gibt sie, die Spiegelkuchenesser!).

rhababerkuchen_zutaten

Also gab es bei uns einen Rhababer-Erdbeer Streuselkuchen.Sehr lecker!

Das braucht ihr dafür:

250g weiche Butter
200g Staubzucker
Prise Salz
Schale von einer halben Bio-Zitrone, dünn abgerieben
4 Eier
250g Mehl
1/2 Packung Backpulver
800g Rhababer
300g Erdbeeren

Streusel
200g Butter
150g Mehl
100g Mandeln
75g Staubzucker
Prise Zimt

Backblech mit Butter bestreichen. Für den Teig Butter mit Zucker, Salz und Zitronenschale schaumig schlagen und die Eier nach und nach unterrühren. Mehl und Backpulver versieben, zügig unterheben und den Teig auf das Backblech streichen.
Rhababer schälen, das holzige Ende wegschneiden, in 3cm große Stücke schneiden, Erdbeeren waschen, putzen, halbieren und beides auf den Teig verteilen.
Für die Streusel Butter in einem Topf schmelzen, von der Hitze nehmen, Mehl, Mandeln, Zucker und Zimt zugeben und zwischen den Händen zerbröseln. Streusel über dem Obst verteilen und den Kuchen im Rohr auf mittlerer Schiene bei 180° (Ober- und Unterhitze) etwa 40 Min. backen.

rhababerkuchen_blech

Am besten gleich zwei Stück nehmen und genießen.

rhababerkuchenMahlzeit!

Freitagskuchen

Ich hoffe ihr genießt alle das Wochenende! Wenn ihr allerdings auch so schlechtes Wetter habt wie wir, macht es euch in der Küche gemütlich und backt für euch, eurer Familie, der Nachbarin oder Tante Anna diesen köstlichen SPANISCHEN MANDELKUCHEN.

Mandelkuchen_rezept

Das braucht ihr dafür:

4 kleine Eier
140g Zucker
200g geriebene Mandeln (sagt das Rezept, aber wir haben halbe/halbe mit Mehl gemischt, war auch gut!)
geriebene Zitronenschale

Zucker und Eier schaumig schlagen, geriebene Mandeln mit Zitronenschale vermischen und unter den Schaum rühren. In einer Springform ca. 30 Minuten bei 175° auf der untersten Schiene backen, kurz auskühlen lassen.

Dazu passt eine Orangencreme:

200 ml Schlagobers
180 g Mascarpone
100 ml Orangensaft
1 Orange
Zucker

Für die Creme Schlagobers schlagen, Mascarpone, Orangensaft und Fruchtstücke untermischen, nach Geschmack mit Zucker süßen.

Mahlzeit!

Freitagskuchen: Mini-Schokokuchen

Mini Schokokuchen

Nach gefühlten 156.321 Weihnachtskeksen verschiedenster Art hatten wir die letzten Wochen Kuchenpause. Aber da ja vier Wochen v o l l k o m m e n ausreichen und unsere Nachbarin heute ihren allerallerALLERletzten Arbeitstag hatte (also für immer!), war das Grund genug die guten Vorsätze über den Haufen zu werfen und einmal Mini-Schokokuchen für alle zu backen.
Eine kleine Küchenfee hat anschließend äußerst gründlich alle Schüsseln und Löffel von den Resten des köstlichen Schokoladenteiges entfernt. Was für ein Service!

Im Stiegenhaus ließen wir dann die Korken knallen und uns die Küchlein schmecken. Die Kinder quietschten um die Wette und eine verärgerte besorgte Nachbarin rief nach einiger Zeit hinauf ob die Kinder denn auch nicht unbeaufsichtigt spielen da es so laut zugeht … so ist das bei uns, nicht einmal am hellichten Tage darf noch gefeiert werden!

Mini-Schokokuchen

Wenn ihr auch etwas zu feiern habt oder euch einfach nur das Wochenende mit Schokolade versüßen wollt, solltet ihr dieses Rezept unbedingt ausprobieren:

Mini-Schokokuchen 12 Stück

150g Zartbitter Schokolade
80g Butter
Prise Salz
4 Eier
75g Zucker
1 EL Vanillezucker
4 EL Mehl

Schokolade in Stücke brechen, Butter würfeln und beides im Wasserbad schmelzen, anschließend das Salz unterrühren. Backofen auf 200°(Umluft) vorheizen. Eier und Zucker schaumig schlagen, Schokosauce unterrühren und zum Schluss das Mehl einrühren. Den Teig in Muffinformen füllen und für einen flüssigen Kern maximal 12 Minuten backen, meine waren eine Minute zu lange im Ofen und schon war der Kern dahin!
Wir hatten dazu selbstgemachte Weichselkonfitüre, aber Schlagsahne passt sicher auch gut dazu.

Wenn ihr auch kleine Helfer zu Hause habt, spart ihr euch das abwaschen.

Mahlzeit!

Ohrfeigen

Heute behandeln wir ein sehr ernstes Thema. Ich muss euch nämlich ein Geheimnis verraten.

Wusstet ihr das sich in Finnland die Erwachsenen sowohl untereinander als auch ihren Kindern regelmäßig Ohrfeigen verteilen? Und dass sie sich auch noch dafür bedanken?

„Mmmh … dankeschön! Darf ich bitte noch eine haben?“ So geht das dort.

Korvapuusti

Aber natürlich handelt es sich hier nicht um Aggressionen und Gewalt (reingelegt!), sondern um KORVAPUUSTI (Ohrfeigen) – ein traditionelles Hefeteig-Gebäck das zu auserwählten Ereignissen auf keinem Kaffeetisch fehlen darf. Ihr kennt die sicher auch vom Schweden, nur dort heißen sie anders. Warum sie ausgerechnet Ohrfeigen genannt werden weiß ich nicht … vielleicht erinnert die Form an ein Ohr?

In unserem ZimmerKücheKabinett kommen sie auch immer mal wieder auf den Tisch. Letztes Mal habe ich es für euch dokumentiert, da ich weiß das ein paar von euch sich gerne selbst mal an dem Rezept probieren möchten!

Bitte beachtet das in den skandinavischen Rezepten grundsätzlich ALLES in Deziliter angegeben ist. Für einen leichteren Backvorgang empfehle ich euch daher die DL-Messbecher zu kaufen, die es z.B. beim Schweden gibt. Ja ja, was würden wir Skandinavier ohne Ikea machen! Vollkommen hilflos und lebensunfähig wären wir hier in Mitteleuropa!

Aber nun endlich zum Rezept:

KORVAPUUSTI

Germteig

(Zutaten am besten schon ein paar Stunden vorher aus dem Kühlschrank nehmen damit sie sich auf Zimmertemperatur erwärmen können)
5 dl Milch
50 g Germ
1-2 Eier
1,5 dl Zucker
1 EL Kardamom
1,5 tl Salz
ca. 1 KG Mehl
150g Butter oder Margarine

Belag
Butter
brauner Zucker
Zimt

Eier, Zucker und Gewürze gut vermischen. Wenn ihr Trockengerm verwendet, diesen in das Mehl rühren – „echten“ Germ in die Milch einrühren. Milch und Mehl zu den restlichen Zutaten mischen und zu einem festen Teig kneten. Die Butter zum Schluß dazukneten. Den Teig in einer Schüssel etwa 1 Stunde aufgehen lassen. Anschließend den Teig zu einem Rechteck ausrollen:
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Diesen mit Butter bestreichen und Zucker und Zimt bestreuen. Teig in der Mitte teilen und zusammenrollen:
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Die Rollen in etwa 3 cm breite Scheiben schneiden. Etwas schräg schneiden, so bekommen die Korvapuusti die richtige Form:

korvapuusti rezeptkorvapuusti rezept

Dann die Oberfläche der Stücke mit dem Daumen eindrücken, so dass sich die Schneideflächen nach außen stülpen:
korvapuusti rezeptkorvapuusti rezeptMit Fett bestreichen und mit Zucker bestreuen, kurz bewundern und im Ofen bei 225° ungefähr 10-15 Min. backen.

Mahlzeit! Hyvää ruokahalua!

Grüße vom Weihnachtsmann

Ich hoffe ihr hattet alle wundervolle Feiertage!
Der Weihnachtsmann (ICH) und seine Helferleins (AUCH ICH – das ist mal ein Weihnachtswunder, was?) waren dieses Jahr sehr fleißig am nähen und basteln und haben ausschließlich Selbstgemachtes verteilt.

Ein paar Dinge habe ich dokumentiert, und sobald ihr euch mental auf ein Monster-Post eingestellt habt, dürft ihr weiterscrollen:

TascheTaschenSelbstgenähte Taschen …

aus der Küche… gefüllt mit einem „Gruß aus der Küche“, bestehend aus einem 2 Monate gereiften Kräuterlikör (Jawohl! Im Oktober war das!) und einem scharfen Mango-Tomaten-Ketchup.

Das Rezept für den Likör darf ich euch leider nicht verraten, das ist ein super-geheimes, italienisches Familienrezept. Aber das Tomaten-Mango-Ketchup geht so:

TOMATEN-MANGO-KETCHUP

2 kleine rote Chilischoten
1 Stück Ingwerknolle (3 cm)
4 große Dosen Tomaten in Stückchen (á 800g)
250g Zucker
100 ml milder Weißweinessig
1 EL Garam Marsala
1/2 EL Meersalz
1 Dose Mangospalten

Chilischoten aufschneiden und entkernen, fein hacken. Chili, Ingwer und Tomaten unter Rühren bei kleiner Hitze etwa 30 Minuten lang kochen lassen. Immer wieder umrühren, die Tomaten mit einem Kartoffelstampfer zerdrücken.
Zucker, Essig und Gewürze dazugeben und gut verrühren. Ohne Deckel dicklich einkochen lassen.
Mango gut abtropfen lassen und die Spalten fein hacken. Zu den Tomaten geben und weitere 15 Minuten kochen. Ketchup in saubere Behälter füllen und sofort fest verschließen.

***

Die Kleinen bekamen selbstgemaltes:

Dala Horse

Und die Stricklieseln der Familie ein selbstgebasteltes, edles Kaschmir-Memory:

cashmere memora

Wenn ihr auch so etwas machen wollt, braucht ihr viel Glück und Geduld. Ich bekam die Idee als ER eines Tages mit drei von diesen riesigen Wollmustermappen nach Hause kam die er irgendwo aufgesammelt hatte. Gefüllt mit edelsten Kaschmir-Proben! Weil wir ja nicht genug Projekte haben… aber diesmal wurden sie auch verwertet, jedes Muster wurde fein säuberlich abgetrennt und dazu ein farblich passendes Paar gesucht. Rückseite mit Goldfolie bekleben und fertig ist das luxuriöse Spiel.

***

Und weil es in der Familie noch eine gibt die NIEMALS NIE genug Notizbücher haben kann, bekam sie eine weitere für die Sammlung. Dafür habe ich ein altes Buch samt ein paar Innenseiten wiederverwertet.

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Was ER bekam, fragt ihr euch? Natürlich eine Maßgeschneiderte Weste von seiner Haus- und Hof-Näherin (AUCH ICH). Die muß erst gemacht werden, aber ich werde euch den Prozess bestimmt nicht vorenthalten. Ihr dürft gespannt sein!

Karamell-Kissen

Karamell Kissen

Wenn ihr noch für den Spontanbesuch der Oma/Tante/Schwester/Freundin Weihnachtsbäckerei braucht, kann ich euch diese Karamell-Kissen wärmstens empfehlen:

TEIG
100g Mehl
1 EL Öl
1 Eigelb
Mehl zum Ausrollen

BELAG
1 Vanilleschote
200g Schlagsahne
60g Zucker
75g Mandelblättchen

Mehl, Öl, Eigelb und 4-5 EL Wasser zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig unter einer angewärmten Schüssel auf der Arbeitsplatte etwa 30 Minuten ruhen lassen.

Für den Belag die Vanilleschote längs aufschneiden und das Mark herauskratzen. Vanillemark und -Schote, Sahne und Zucker bei mittlerer Hitze einkochen lassen (5 Min.). Von der Kochstelle nehmen, die Vanilleschote entfernen und die Mandelblättchen unterrühren.

Den Teig auf wenig Mehl dünn zu einem Rechteck ausrollen, auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Rundherum den Teig etwa 1/2 cm  breit zur Mitte hin einschlagen, so dass ein Rand entsteht.

Die Karamellmasse gleichmäßig auf dem Teig verstreichen. Im Ofen etwa 12-15 Minuten bei 200°/Stufe 4 12 Minuten goldbraun backen. Die fertige Teigplatte noch warm in kleine Rechtecke schneiden und abkühlen lassen.

Mahlzeit!

Peanut Butter Cups

Alle von euch die schon mal die US of A oder andere kulinarisch verwandte Länder besucht haben, haben sicher mit den total leckeren Peanut Butter Cups aus dem Süßigkeitenregal bekanntschaft gemacht. Ihr wisst schon, die mit den abertausend Kalorien und noch mehr Zusatzstoffen? Zum niederknien gut? Wir lieben sie auch und daher beschloß der Mann gestern Abend spontan welche zu machen. Kann ja nicht so schwierig sein!? Ist es auch nicht und schmeckt VIEL besser als die Variante in der orangenfarbigen Verpackung. Und die Kalorien Zusatzstoffe halten sich auch in Grenzen. GROSSE BEGEISTERUNG.

Peanut Butter Cups

Er hat dieses Rezept verwendet, welches definitiv in unserem Familienkochbuch/Sammelmappe aufgenommen wird:

PEANUT BUTTER CUPS

80g Butter
90g Puderzucker
175g Erdnussbutter (crunchy)
8 Vollkornbutterkekse
250g Vollmilch Kuvertüre
1 EL neutrales Pflanzenöl
Muffinformen
(Muffinblech)

Butter, Puderzucker und Erdnussbutter in einem Topf bei niedriger Temperatur zu einer dickflüssigen Masse schmelzen. Vom Herd nehmen. Die Kekse zerkleinern (z. B. in einen Gefrierbeutel geben und mit einem Nudelholz kleinwalken), zur Erdnussmasse hinzufügen und umrühren.

Zum Formen der Cups eignen sich am besten handelsübliche Muffin-Papierbackförmen. Die noch warme und flüssige Masse ca. 1 cm hoch in die Papierförmchen einfüllen, in die Vertiefungen des Muffinblechs legen (wenn du kein Muffinblech hast, nimm lieber 2 Papierformen ineinander) und die „Rohlinge“ im Gefrierfach ca. eine halbe Stunde fest werden lassen.

Für den Überzug die Kuvertüre im Wasserbad nach Packungsanleitung schmelzen und zum Schluss 1 EL neutrales Pflanzenöl hinzufügen.

Die erkaltete Erdnussmasse aus den Papierförmchen lösen und in dieselben Papierförmchen ca. 1 – 1,5 TL flüssige Kuvertüre geben und durch leicht schräges Drehen der Förmchen die Kuvertüre am Rand hoch fließen lassen (so hoch wie die Erdnussfülle). Den Erdnussrohling auf die noch flüssige Schokolade setzen und oben mit Schokolade bedecken.

Die Kuvertüre fest werden lassen und bei kühler Temperatur, aber am besten nicht im Kühlschrank aufbewahren.

Tipp: Man kann auch kleinere Pralinen statt der Cups formen. Dazu die Erdnussmasse leicht abkühlen lassen und zu Kugeln oder Nocken formen. Die geformte Masse im Gefrierfach ca. eine halbe Stunde fest werden lassen und anschließend mit der Kuvertüre überziehen.

Mahlzeit!